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Silberne Zahnfüllungen und Kronen auf einem Podest

Metallentfernung

Metallfreie und biologisch verträgliche Versorgungen können dazu beitragen, mögliche Belastungen durch Dentalmetalle zu reduzieren und das biologische Behandlungskonzept zu unterstützen.

Zahnmodell mit einer sichtbaren Amalgamfüllung im Backenzahn

Warum Dentalmetalle ersetzen?

Zahnmetalle besitzen keine natürliche biologische Funktion. Je nach individueller Situation können sie das Immunsystem belasten und unterschiedliche Reaktionen im Organismus hervorrufen.

Aus diesem Grund verfolgt die biologische Zahnmedizin das Ziel, nicht-biologische Materialien – sofern medizinisch sinnvoll – durch biologisch verträgliche Alternativen zu ersetzen.

Biologische Metallentfernung

Die Entfernung erfolgt als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Ziel ist es, mögliche Belastungen zu reduzieren und anschließend eine metallfreie Versorgung mit geeigneten Materialien zu ermöglichen.

Mögliche Auswirkungen
von Dentalmetallen

Immunologische Reaktion

Batterieeffekt

Materialeigenschaften

Antennenwirkung

Therapie

Der erste Schritt besteht – sofern medizinisch angezeigt – in der Entfernung vorhandener Dentalmetalle unter geeigneten Schutzmaßnahmen.

Metallkronen können zunächst durch Provisorien ersetzt und später durch vollkeramische Versorgungen ausgetauscht werden.

Bei Titanimplantaten erfolgt die weitere Planung abhängig vom individuellen Befund. Besteht der Verdacht auf eine Unverträglichkeit, kann ein Titansimulationstest zur weiteren Beurteilung herangezogen werden.

Nahaufnahme mehrerer Batterien von oben
Nahaufnahme eines Zahns mit sichtbarer Amalgamfüllung im Mund

Unterstützung der Entgiftung

Zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftung empfehlen wir unseren Patienten bereits etwa 14 Tage vor der Metallentfernung eine individuelle Begleitung entsprechend dem Entgiftungsprotokoll nach Dr. Nischwitz oder den Empfehlungen des behandelnden Internisten, Umweltmediziners oder Heilpraktikers.

Nahaufnahme von Zahnschmelz unter dem Mikroskop

Häufig gestellte Fragen

Medizinisch geprüft

Die folgenden Fragen und Antworten wurden von Dr. med. dent. Ludwig Broers und Yannic Broers fachlich geprüft und orientieren sich an den aktuellen Behandlungskonzepten unserer Praxis.

Im biologischen Behandlungskonzept sollen mögliche Belastungen durch metallische Materialien berücksichtigt und – sofern medizinisch sinnvoll – reduziert werden.

Je nach Situation können metallfreie Versorgungen wie Keramik oder andere biologisch verträgliche Materialien eingesetzt werden.

Metallhaltige Versorgungen können zunächst durch Provisorien und später durch endgültige metallfreie Restaurationen ersetzt werden.

Nein. Die Entscheidung erfolgt individuell anhand des Befundes und gegebenenfalls weiterer diagnostischer Untersuchungen.

Zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftung empfehlen wir bereits etwa 14 Tage vor der Metallentfernung eine individuelle Begleitung entsprechend dem Entgiftungsprotokoll nach Dr. Nischwitz oder den Empfehlungen des behandelnden Internisten, Umweltmediziners oder Heilpraktikers.

Gemeinsam planen wir
Ihre metallfreie Versorgung

Wir beraten Sie persönlich und entwickeln ein individuelles Behandlungskonzept, das auf Ihre gesundheitliche Situation abgestimmt ist.

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Monstera-Pflanze in einem Terrakotta-Topf Zwei Zahnärzte begutachten eine Röntgenaufnahme