Biologische Zahnmedizin
Die biologische Zahnmedizin betrachtet Zähne, Kiefer und den gesamten Organismus als miteinander verbundenes System. Ziel ist es, mögliche Störfaktoren zu erkennen und biologisch verträgliche Behandlungskonzepte anzuwenden.
Wann immer möglich kommen biologisch verträgliche und immunologisch neutrale Materialien zum Einsatz, die Funktion, Ästhetik und Verträglichkeit miteinander verbinden.
Die Behandlung richtet sich an Patienten, die besonderen Wert auf ganzheitliche Diagnostik, biologisch verträgliche Materialien und eine individuelle Therapieplanung legen.
Ja. Bei Bedarf arbeiten wir interdisziplinär mit Internisten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern zusammen, um Diagnostik und Behandlung bestmöglich aufeinander abzustimmen.
Die biologische Zahnmedizin verfolgt einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Ziel ist es, mögliche Belastungen im Mund- und Kieferbereich zu erkennen, biologisch verträgliche Materialien einzusetzen und die individuelle Gesundheit langfristig zu unterstützen.
Amalgam enthält Quecksilber und entspricht nicht dem biologischen Behandlungskonzept unserer Praxis.
Durch umfassende Schutzmaßnahmen wird die Belastung während der Behandlung möglichst gering gehalten.
Je nach Behandlung gehören unter anderem Kofferdam, Sauerstoffzufuhr, Clean-up-Sauger sowie weitere Schutzmaßnahmen zum Behandlungskonzept.
Die Behandlung umfasst Vorbereitung, Schutzmaßnahmen, schonende Entfernung sowie eine abgestimmte Nachsorge.
Je nach individuellem Gesundheitszustand kann eine begleitende Ausleitung in enger Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker sinnvoll sein.
Im biologischen Behandlungskonzept sollen mögliche Belastungen durch metallische Materialien berücksichtigt und – sofern medizinisch sinnvoll – reduziert werden.
Je nach Situation können metallfreie Versorgungen wie Keramik oder andere biologisch verträgliche Materialien eingesetzt werden.
Metallhaltige Versorgungen können zunächst durch Provisorien und später durch endgültige metallfreie Restaurationen ersetzt werden.
Nein. Die Entscheidung erfolgt individuell anhand des Befundes und gegebenenfalls weiterer diagnostischer Untersuchungen.
Je nach individueller Situation kann eine begleitende Entgiftung in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker sinnvoll sein.
Im biologischen Behandlungskonzept können wurzelbehandelte Zähne als mögliche Störfelder angesehen und deshalb individuell untersucht werden.
Nein. Eine Entfernung erfolgt nicht grundsätzlich, sondern ausschließlich nach einer individuellen Beurteilung und Diagnostik.
Vor allem bei Patienten mit chronischen Beschwerden oder Erkrankungen unklarer Ursache kann eine weiterführende Untersuchung sinnvoll sein.
Je nach Befund kommen unterschiedliche diagnostische Verfahren zum Einsatz, um die individuelle Situation zu beurteilen.
Abhängig vom Befund kann der Zahn erhalten oder – sofern medizinisch angezeigt – entfernt und anschließend individuell versorgt werden.
NICO steht für Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis und beschreibt chronische Veränderungen des Kieferknochens.
Zur Diagnostik setzen wir unter anderem die dreidimensionale Röntgendiagnostik (DVT) ein.
Ob eine operative Behandlung notwendig ist, hängt vom individuellen Befund und der Diagnostik ab.
Nach einer operativen Behandlung soll die Regeneration des Knochens gezielt unterstützt werden, um eine optimale Heilung zu fördern.
Eine individuelle Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn der Verdacht auf chronische Veränderungen des Kieferknochens besteht oder entsprechende Beschwerden abgeklärt werden sollen.
Ein Störfeld beschreibt chronische Veränderungen im Mund- und Kieferbereich, die nach biologischem Verständnis Wechselwirkungen mit anderen Bereichen des Körpers haben können.
Zur Diagnostik werden unter anderem DVT-Aufnahmen, klassische Röntgenbilder sowie – je nach Fragestellung – die Neuraltherapie eingesetzt.
Sie ist eine ergänzende diagnostische Methode, mit der mögliche Zusammenhänge zwischen Beschwerden und einem vermuteten Störfeld untersucht werden können.
Unter anderem können NICO, wurzelbehandelte Zähne oder metallische Dentalwerkstoffe eine Rolle spielen.
Die Therapie richtet sich nach der individuellen Diagnose und kann verschiedene Maßnahmen der biologischen Zahnmedizin umfassen.
Sie können zusätzliche Informationen über Materialverträglichkeiten, Entzündungsprozesse und individuelle biologische Zusammenhänge liefern.
Für spezielle Untersuchungen arbeiten wir mit dem Institut für Medizinische Diagnostik Berlin (IMD Berlin) zusammen.
Nein. Je nach Fragestellung können sowohl Blut- als auch Speichelproben untersucht werden.
Nein. Welche Laboruntersuchungen sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation und den jeweiligen Fragestellungen ab.
Die Ergebnisse fließen gemeinsam mit der klinischen Diagnostik in die individuelle Behandlungsplanung ein.
Diagnostik & Technologie
Die digitale Volumentomographie ist ein dreidimensionales Röntgenverfahren zur detaillierten Darstellung von Zähnen, Knochen und umliegenden Strukturen.
Sie kommt unter anderem bei der Implantatplanung, der Störfelddiagnostik oder zur Beurteilung entzündlicher Veränderungen zum Einsatz.
Durch die dreidimensionale Darstellung können anatomische Strukturen deutlich genauer beurteilt und Behandlungen präziser geplant werden.
Neben Zähnen und Kieferknochen lassen sich auch Nasennebenhöhlen sowie Nervenkanäle detailliert darstellen.
In unserer Praxis arbeiten wir mit dem Veraviewepocs 3D R100 von MORITA.
Ein Intraoralscanner erfasst Ihre Zähne digital und ersetzt den klassischen Abdruck mit Abformmaterial.
Ja. Viele Patienten empfinden die digitale Abformung als deutlich komfortabler, da kein Abdrucklöffel und kein Abformmaterial benötigt werden.
Er kommt unter anderem bei Kronen, Brücken, Implantaten, Prothesen sowie Schienen zum Einsatz.
Die digitale Erfassung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Minuten.
Ja. Die digitalen Modelle werden sofort auf dem Bildschirm angezeigt und können gemeinsam besprochen werden.
Ästhetische Zahnmedizin
Zur ästhetischen Zahnmedizin gehören verschiedene Behandlungen zur Verbesserung des Erscheinungsbildes der Zähne, beispielsweise Vollkeramik, Veneers oder Bleaching.
Welche Lösung infrage kommt, hängt von Ihrer Zahnsituation und Ihren persönlichen Wünschen ab. Gerne beraten wir Sie individuell.
Ja. Moderne ästhetische Zahnmedizin verbindet ein natürliches Erscheinungsbild mit einer funktionellen Versorgung.
Im persönlichen Gespräch analysieren wir Ihre Ausgangssituation und besprechen gemeinsam die passende Behandlung.
Je nach Befund können verschiedene ästhetische Maßnahmen sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Vollkeramik bezeichnet metallfreien Zahnersatz aus hochwertiger Keramik, der sich durch natürliche Ästhetik, hohe Stabilität und sehr gute Körperverträglichkeit auszeichnet.
Vollkeramik verursacht keine Korrosion oder Wechselwirkungen mit Metallen, bietet eine natürliche Lichtdurchlässigkeit und kommt ohne dunkle Kronenränder aus.
Vollkeramik eignet sich besonders für Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen sowie bei Metallallergien oder Unverträglichkeiten.
Ja. Die Langlebigkeit vollkeramischer Kronen und Brücken wurde in zahlreichen klinischen Studien nachgewiesen.
Je nach Indikation verwenden wir unter anderem Zirkonoxid oder Lithiumdisilikat (IPS e.max), um Stabilität und Ästhetik optimal miteinander zu verbinden.
Veneers sind hauchdünne Verblendschalen aus Vollkeramik, die dauerhaft auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden.
Mit Veneers lassen sich unter anderem Verfärbungen, kleine Zahndefekte, abgebrochene Schneidekanten sowie leichte Form- oder Stellungsabweichungen optisch ausgleichen.
Nein. Im Vergleich zu Vollkronen muss nur sehr wenig gesunde Zahnhartsubstanz beschliffen werden.
In unserer Praxis verwenden wir Veneers aus hochwertiger Vollkeramik, die sich durch natürliche Ästhetik und hohe Biokompatibilität auszeichnet.
Nein. Kronen und Füllungen verändern ihre Farbe nicht. Deshalb kann es sinnvoll sein, bestehende Restaurationen an eine neue Zahnfarbe anzupassen.
Bleaching ist ein Verfahren zur schonenden Aufhellung natürlicher Zähne, um Verfärbungen zu reduzieren und die Zahnfarbe zu verbessern.
Verfärbungen können unter anderem durch Kaffee, Tee, Rotwein, Nikotin, Medikamente, Zahnverletzungen oder Wurzelkanalbehandlungen entstehen.
Wir bieten sowohl ein professionelles Bleaching in der Praxis als auch individuell betreutes Home-Bleaching mit maßgefertigter Schiene an.
Nein. Kronen, Brücken und Füllungen verändern ihre Farbe durch ein Bleaching nicht.
Ob ein Bleaching sinnvoll ist, hängt von der individuellen Zahnsituation ab. Gerne beraten wir Sie persönlich zu den geeigneten Möglichkeiten.
Parodontologie & Prophylaxe
Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, die unbehandelt zu Zahnfleischrückgang, Knochenverlust und Zahnlockerung führen kann.
Häufige Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Schwellungen, Mundgeruch, Zahnfleischrückgang oder locker werdende Zähne.
Regelmäßige Prophylaxe hilft dabei, bakterielle Beläge frühzeitig zu entfernen und Erkrankungen wie Karies oder Parodontitis vorzubeugen.
Ja. Wissenschaftliche Studien zeigen Zusammenhänge zwischen Parodontitis und verschiedenen systemischen Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ein gesunder Zahnhalteapparat ist die Voraussetzung für langfristig erfolgreiche Versorgungen wie Zahnersatz oder Implantate.
Die professionelle Zahnreinigung hilft dabei, bakterielle Beläge und Zahnstein zu entfernen und das Risiko für Karies und Parodontitis zu reduzieren.
Das empfohlene Intervall richtet sich nach Ihrer individuellen Mundgesundheit und Ihrem persönlichen Risiko.
Neben der Entfernung von Belägen werden die Zähne gereinigt, poliert und die Mundhygiene individuell beurteilt und besprochen.
Ja. Wir geben Ihnen individuelle Empfehlungen zur Mundhygiene und beraten Sie bei Bedarf auch zu Ernährungsgewohnheiten.
Ja. Je nach Befund können ergänzend Speicheltests oder weitere diagnostische Maßnahmen sinnvoll sein.
Die UPT ist die regelmäßige Nachsorge nach einer abgeschlossenen Parodontitisbehandlung. Sie hilft dabei, die erreichten Behandlungsergebnisse langfristig zu erhalten.
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung. Ohne regelmäßige Kontrollen und professionelle Nachsorge kann das Risiko für ein erneutes Fortschreiten der Erkrankung steigen.
Nach einer Vorbehandlung und der eigentlichen Parodontitistherapie erfolgen regelmäßige Recall-Termine mit professioneller Zahnreinigung und Kontrolluntersuchungen.
Ja. Eine sorgfältige tägliche Mundhygiene ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Parodontitistherapie und trägt wesentlich zum langfristigen Behandlungserfolg bei.
Das Recall-Intervall richtet sich nach Ihrer individuellen Mundgesundheit und Ihrem persönlichen Parodontitisrisiko.
Sie hilft dabei, persönliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und die Behandlung individuell zu planen.
Neben der Mundhygiene spielen unter anderem genetische Veranlagung, Alter, Rauchen, systemische Erkrankungen und die Zusammensetzung der Mundflora eine Rolle.
Beim GenoType-Test wird ein Wangenabstrich entnommen, um die genetische Veranlagung für bestimmte Entzündungsreaktionen zu untersuchen.
Dabei wird eine Probe aus der Zahnfleischtasche entnommen und im Labor auf bestimmte parodontale Bakterien untersucht.
Die Ergebnisse ermöglichen eine individuell abgestimmte Diagnostik und können helfen, die Behandlung gezielter zu planen.
Chirurgie & Spezialverfahren
Medizinisches Ozon ist ein aktivierter Sauerstoff, der aufgrund seiner bakteriziden, viruziden und fungiziden Eigenschaften in verschiedenen zahnmedizinischen Bereichen eingesetzt werden kann.
Ozon wird in unserer Praxis vor allem als unterstützende Maßnahme bei chirurgischen Eingriffen verwendet.
Es kann die Wundreinigung unterstützen, die Keimbelastung reduzieren und die natürliche Regeneration des Gewebes fördern.
Ozon kann Teil eines biologischen Behandlungskonzepts sein und dazu beitragen, den Einsatz von Antibiotika auf das medizinisch notwendige Maß zu beschränken. Ob Antibiotika erforderlich sind, entscheidet sich immer nach dem individuellen Befund.
Die Ozonbehandlung erfolgt als ergänzende Maßnahme während des Eingriffs und wird in das individuelle Behandlungskonzept integriert.
Bei einer Sedierung wird der Patient in einen Dämmerschlaf versetzt, sodass die Behandlung entspannt und mit deutlich reduzierter Wahrnehmung erfolgen kann.
Sie befinden sich in einem Dämmerschlaf und nehmen den Eingriff in der Regel kaum wahr.
Die Sedierung gilt als schonendere Alternative mit geringeren Nebenwirkungen und Risiken.
Vor allem für längere oder umfangreichere Eingriffe sowie für Patienten, die sich eine besonders entspannte Behandlung wünschen.
Selbstverständlich. Gerne informieren wir Sie persönlich darüber, ob eine Behandlung in Sedierung für Sie geeignet ist.
Der Intralift™ ist ein minimalinvasives Verfahren zum Knochenaufbau im Oberkiefer vor einer Implantation.
Wenn das vorhandene Knochenangebot für ein Implantat nicht ausreicht und die Kieferhöhle angehoben werden muss.
Der Eingriff erfolgt besonders schonend und kann mit geringeren Beschwerden nach der Behandlung verbunden sein.
Je nach individueller Ausgangssituation kann das Implantat direkt oder nach einer Einheilphase gesetzt werden.
In vielen Fällen stellt der Intralift™ eine minimalinvasive Alternative zum offenen Sinuslift dar.
Choukroun A-PRF™ ist ein Verfahren, bei dem aus dem körpereigenen Blut eine biologische Membran mit Wachstumsfaktoren hergestellt wird.
Zu Beginn der Behandlung wird eine kleine Menge Blut entnommen und zentrifugiert. Innerhalb weniger Minuten entsteht daraus eine gebrauchsfertige A-PRF™-Membran.
Die Membran besteht vollständig aus körpereigenem Gewebe und enthält keine patientenfremden Materialien.
Das Verfahren wird in unserer Praxis unter anderem bei Implantationen, Zahnextraktionen, Knochenaufbau und NICO-Entfernungen eingesetzt.
Durch die enthaltenen Wachstumsfaktoren kann die natürliche Regeneration von Knochen und Weichgewebe unterstützt und die Wundheilung gefördert werden.
Funktionstherapie (CMD)
CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) beschreibt eine Funktionsstörung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur oder des Zusammenspiels von Zähnen und Kiefer. Sie kann unterschiedliche Beschwerden im Kopf-, Hals- und Schulterbereich verursachen.
Zu den häufigsten Beschwerden gehören Kiefergelenkschmerzen, Knackgeräusche beim Öffnen des Mundes, eingeschränkte Mundöffnung, Kopf- und Nackenschmerzen, Muskelverspannungen sowie Tinnitus oder Schwindel.
Die Diagnostik umfasst unter anderem die Untersuchung der Mundhöhle, des Zusammenbisses, der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke. Je nach Befund können zusätzlich eine computergestützte Bewegungsanalyse oder eine Bissanalyse durchgeführt werden.
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Beschwerden. Je nach Befund kommen beispielsweise Schienentherapien, funktionelle Maßnahmen oder eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Physiotherapeuten infrage.
Wenn Sie regelmäßig unter Kiefergelenksbeschwerden, Zähneknirschen, Kopf- oder Nackenschmerzen leiden oder eine eingeschränkte Beweglichkeit des Unterkiefers bemerken, empfehlen wir eine individuelle Funktionsdiagnostik.
Schnarchtherapie
Häufig entsteht Schnarchen durch eine Verengung der Atemwege oder erschlafftes Gewebe im Rachenraum.
Schnarchen kann die Schlafqualität beeinträchtigen und in bestimmten Fällen mit schlafbezogenen Atemstörungen verbunden sein.
Wenn das Schnarchen regelmäßig auftritt oder die Schlafqualität beziehungsweise das Wohlbefinden beeinträchtigt.
Je nach Ursache kommen unterschiedliche therapeutische Maßnahmen infrage. Welche Behandlung sinnvoll ist, wird individuell beurteilt.
Ja. Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Möglichkeiten der Schnarchtherapie.
Implantate
Zahnimplantate ersetzen die natürliche Zahnwurzel und bilden die Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen.
In unserer Praxis arbeiten wir sowohl mit Keramikimplantaten als auch mit Titanimplantaten.
Keramikimplantate zeichnen sich durch ihre hohe Biokompatibilität, natürliche Ästhetik und metallfreie Versorgung aus.
Titanimplantate sind seit vielen Jahren bewährt und können eingesetzt werden, wenn keine individuellen Risikofaktoren gegen diese Versorgung sprechen.
Die Wahl des Implantatmaterials richtet sich nach Ihrer individuellen Zahnsituation sowie Ihren persönlichen Wünschen und wird gemeinsam im Beratungsgespräch getroffen.